Mit viel Vorfreude und grossen Rucksäcken treffen wir uns am Sonntagmorgen am Bahnhof Brugg. Noch kurz die letzten administrativen Details klären und das Material verteilen, dann sind wir bereit für die Reise ins Kletterlager. Ab Erstfeld bringt uns das Alpentaxi zum Parkplatz Gorezmettlen an der Sustenpassstrasse. Von hier geht’s zu Fuss weiter. Es ist warm und die ersten Teilnehmer haben bereits nach einer halben Stunde ihren Getränkevorrat ausgetrunken. Zum Glück hat das Leiterteam vorgesorgt und eine Reserve-Flasche eingepackt.
In der Sewenhütte werden wir von Ursi und Walter und dem Hüttenteam herzlich empfangen und dürfen uns sogleich im Zimmer einrichten. Wenn 18 Personen gleichzeitig ihre Rucksäcke auspacken, wird’s etwas eng und unübersichtlich. Schliesslich stehen aber alle mit ihrer Kletterausrüstung vor der Hütte bereit und wir repetieren im nahen Klettergarten Sichern, Abseilen und Standplatzbau und haben genug Zeit, einige Routen zu klettern. Der Wind, der uns noch die ganze Woche begleiten wird, macht sich bereits heute Nachmittag bemerkbar.
Am Montag stehen die ersten Mehrseillängen-Routen auf dem Programm. In der Epp-Verschneidung oder am Ruederstock wenden wir unsere am Vortag aufgefrischten Kenntnisse gleich an. Am Dienstag führen unsere Routen auf den Sewenchegel (mehrmals) oder auf den Sewenstock. Eine Teilnehmerin testet die Flug- und Schlagfestigkeits-Eigenschaften ihrer Trinkflasche. Diese übersteht den Absturz vom Sewenchegel-Gipfel praktisch unbeschadet und wir finden sie im grossen Geröllfeld sogar wieder! Fürs Znacht wird’s knapp, respektive reicht es nicht für alle auf die offizielle Zeit. Das Hüttenteam ist aber grosszügig und serviert uns auch mit 3/4h Verspätung noch das ganze Menu. Am Mittwoch wollen wir einen entspannten Tag einlegen. Das Leiterteam steht früh auf und montiert das Lager-Überraschungsgeschenk für die Teilnehmenden im Klettergarten Seebach. Gross ist der Gwunder, was da aussergewöhnliches an der Felswand flattert. Nur wer den Haken im Vorstieg erreicht, siehts genau. Es sind unsere Lager-Socken! Auch nach dem Socken-Sammeln bleiben die Teilnehmenden motiviert, klettern Route um Route bis es schon wieder höchste Zeit ist für den Rückweg zur Hütte. Ein Bade-Stopp liegt auch noch drin, wobei keine Gemütlichkeit aufkommt bei Windböen um die 50km/h. Am Donnerstag steht die letzte grosse Klettertour auf dem Programm. Eine Gruppe durchsteigt die Epp-Verschneidung, während die andere Gruppe auf das Sewenhorn klettert. Am Abend ist der Wind plötzlich weg und es zieht alle nach draussen. Auf dem Platz vor der Hütte präsentiert sich ein wunderbarer Sonnenuntergang und die Bänkl-Boulder-Challenge nimmt Fahrt auf. Am Freitagmorgen packen wir unsere Sachen zusammen, finden ein Sandwich vom vergangenen Sonntag, das bereits mit Proteinen angereichert ist, können noch die letzten Projekte im Hütten-Klettergarten punkten und machen uns dann an den Abstieg. Dank einer super Team-Leistung schaffen wir‘s in Göschenen innerhalb von 2 Minuten vom Postauto auf den Zug umzusteigen. Uff, jetzt können wir entspannen und noch manche Runde Gloschli oder Werwolf spielen...
Herzlichen Dank an das Leiterteam Fabienne, Jonas, Sebastian und Stephan sowie an alle Teilnehmenden für die superschöne Lagerwoche, fürs Mitmachen, Mitdenken und Mithelfen und die unfallfreie Durchführung.
Julia Geissmann
Den Schnuppertag Bergluft verbrachte die JO im Klettergarten oberhalb von Klus, Solothurn. Bei schönem Wetter verbrachte die Gruppe einen tollen Tag am Fels. Mit viel Freude und Motivation übten die Teilnehmer das Klettern im Toprope und im Vorstieg, lernten das richtige Fädeln sowie wichtige Knoten kennen.
Trotz eines verpassten Zuges blieb die Stimmung gut, denn mit einer Glace verging die Wartezeit wie im Flug.
Simona Würsch
Bestes Frühlingswetter lockte neben uns auch noch zwei weitere Kletterkurs-Gruppen an die Felsen im Eppenberg. Zum Glück waren wir die Ersten und konnten so noch ungestört starten und uns an den Fels gewöhnen. 8er, Halbmastwurf, …. die Knoten waren im Nu geübt und in der Zwischenzeit waren auch schon die Seile eingerichtet fürs Toprope Klettern. Gross und Klein kletterten eine Route nach der anderen und wer wollte, versuchte sich auch noch an der 7+ Route. Es gab auf alle Fälle genug zu Tun.
Julia Geissmann
Vier Tage zwischen Sulz, Zirkus und Polenta
Die Tour beginnt standesgemäss mit den überaus herzlichen Mitarbeitenden der Jungfraubahnen. Man merkt sofort: Touristen stören hier eigentlich nur den Betriebsablauf. Skitourengänger hingegen geniessen ungefähr denselben Status wie seltene Alpenblumen oder zahlungskräftige Aktionäre. Entsprechend gnädig werden wir durchgeschleust, während irgendwo hinter uns eine asiatische Reisegruppe am Stollenende strandet.
Am ersten Tag steht das Louwihorn auf dem Programm. Die Aussicht ist grossartig, die Stimmung erstaunlich gut – trotz Schmerzen in einigen Köpfen. In der halbvollen Konkordiahütte erleben wir dann die Magie alpiner Raumplanung: Die Hütte ist nur halb besetzt, die Zimmer jedoch fühlen sich an wie ein Evakuierungszug kurz vor Grenzschliessung. Kulinarisch erwartet uns eine Polenta von beeindruckender Ideenlosigkeit. Was solls…
Die Tourenplanung für den zweiten Tag ist rollend: Die Fiescherhörner fallen wegen Schneemangels weg. Stattdessen entscheiden wir uns für das Agassizhorn: Unrühmlicher Name, kaum Gäste und dafür eine sensationelle Abfahrt in die Flanke. Auf dem Weg zur Finsteraarhornhütte erwartet uns bester Sulz. Die Ski laufen gut, die Stimmung steigt, und das morgige Ziel zeigt sich in voller Pracht. In der Hütte folgt dann die grosse Enttäuschung: Die berühmte Rösti wird erst morgen eingeflogen. Man kann nicht alles haben im Hochgebirge. Beim Nachtessen eskalieren die Älplermagronen und lassen bald die WC-Schüsseln klingen. Die Warteschlangen sind entsprechend lang.
Der Plan für Samstag war schon immer fix. Sogar mit Geheimtipp-Zustieg (den ungefähr jede zweite Seilschaft kennt). Der Aufstieg aufs Finsteraarhorn verläuft geschmeidig. Oben beginnt dann allerdings der eigentliche Zirkus: Nach bester Fernsicht und Gipfelglück kreuzen wir im Abstieg Unmengen an Bergführern mit ihren Kundschaften. Menschen bezahlen offenbar viel Geld dafür, am kurzen Seil kontrolliert dem Nahtoderlebnis entgegengeführt zu werden. Mangels Bohrhaken benutzen einige unsere Waden kurzerhand als zusätzliche Haltegriffe. Kundenservice unter Alpinisten. Besonders schön: Die meisten Seilschaften werden von unserer JOlerinnen-Seilschaft souverän überholt. Zurück am Hugisattel beobachten wir das Flugspektakel von Patrick von Känel. Die Abfahrt zurück zur Hütte ist dann deutlich holpriger als erhofft und erstaunlich wenig sulzig. Dafür wartet unten endlich die sagenumwobene Rösti. Jaggi strahlt mit diesem Monument aus Kartoffeln um die Wette.
Am Sonntagmorgen starten wir mit einem schiefen „Happy Birthday“ für Rafi. Glücklicherweise ist das Wetter deutlich besser als unser Gesang. Es folgt eine wunderbar lauschige Abfahrt über den Fieschergletscher, bevor wir aufs Galmihorn ansteigen. Unterwegs verwandelt sich der Hang kurzzeitig in einen Übungsplatz für alle Varianten des Flaschenzugs. Die anschliessende Sulzabfahrt nach Reckingen ist schlicht berauschend. Rafi zelebriert seinen Geburtstag mit einigen kreativen Birthday-Lines durchs Gelände.
Unten folgt das Bad im gar nicht so warmen Gletscherbach. Ein Fischsterben in der Rhone kann weder bestätigt noch ausgeschlossen werden. Der Abstieg nach Reckingen erfolgt bei den jüngsten in Flipflops. Wer braucht schon Bergschuhe nach vier Tagen im Hochgebirge? Fussorthopäden lieben diesen Trick. Und weil es eine echte Jaggitour ist, endet alles wie immer: Mit einem Sprint auf den Zug.
Danke Jaggi und Manuel für vier absolute Spitzentage zwischen Sulz, Gipfelglück, Chaos und Rösti.
Bericht: Sämi
Fotos: Alle, die besten aus Jaggis Spiegelreflex!
Am Freitag gings früh morgens los von Brugg nach Realp mit dem Zug. In Realp machten wir uns zügig bereit. Wir verteilten Material und stellten uns gegenseitig schnell vor. Eine bunt durchmischte Gruppe. Jung und top motiviert.
Im Vorfeld hat es nochmals stark geschneit und es war kalt. Darum war es in Realp noch sehr winterlich. Jedoch hat die Sonne schon ordentlich Kraft.
Also nichts wie los! Der Aufstieg zur Albertheimhütte gelang ohne Probleme. Dort angekommen gab es zwei Gruppen. Ein Teil blieb in der Hütte und machte es sich gemütlich oder musste erste kleine Anfangsbeschwerden auskurieren. Der andere Teil ging noch auf eine kleine Nachmittagstour hinter der Hütte. Zum Glück gibt es in Richtung des Schafberges ein paar interessante Nordabfahrten. Der Schnee war ganz im Schatten noch sehr pulvrig. Trotzdem war der Schnee teils auch schon windgepresst oder leicht angeschmolzen.
Am Samstag ging es früh morgens los. Wir fuhren ein Couloir direkt hinter der Hütte runter und wechselten dann auf Aufstieg zum Lochberg. Die Gruppe war äusserst homogen, wenn es um die Aufstiegsgeschwindigkeit ging. Nicht immer der Fall bei einer Gruppengrösse von 11 Personen.
Kurz vor dem Gipfel des Lochbergs, rüsteten wir um auf Steigeisen und Pickel. Der Aufstieg mit aufgebundenen Ski verlief problemlos. Die Gruppe war mit dieser Aufstiegstechnik schon gut vertraut und darum sehr sicher unterwegs. Auf dem Gipfel des Lochbergs funktionierten wir schnell wieder um auf Abfahrt. Denn der Tag war noch lange. Zudem war ein Gruppenteil motiviert noch über die Lücke zwischen Müeterlishorn und Hinter Feldschijen aufzusteigen. Dort wartete eine noch nicht verfahrene Abfahrt auf den Gruppenteil. Der andere Gruppenteil fuhr vom Lochberg direkt zum Göscheneralpsee runter. Der See war noch genügend gedeckt, damit wir auf direktem Weg zur Chelenalphütte loslaufen konnten. Das Chelenalptal zog sich in die Länge. Das Wasser wurde immer knapper und die Beine immer erschöpfter. Gerade der Gruppenteil, der noch die Zusatzschlaufe gemacht hatte, hatte am Schluss zu kämpfen.
Dank einer super Hüttencrew konnten wir uns gut erholen. Das Material wurde getrocknet und die Kehle wieder benetzt. Die Tourenleitung machte sich mit den letzten Sonnenstrahlen nochmals auf die Skier. Denn der Aufstieg hinter der Chelenalphütte war noch nicht ausreichend gespurt. Wir gingen davon aus, dass der Schnee an diesem Südhang am Morgen gefroren sein wird. Trotz Harscheisen wollten wir das Risiko weiter minimieren.
Die Verhältnisse waren zwar optimal, trotzdem mussten wir eine kurze Passage sogar ohne Skier spuren. Der Hang direkt hinter der Chelenalphütte ist sehr steil und zum Teil ausgesetzt.
Am Sonntag ging es direkt auf den vorgespurten Aufstieg. Die Gruppe kam zügig vorwärts und hatte ihr Material im Griff. Bei (P. 2593) war der schwierigste Teil des Aufstiegs bereits geschafft. Danach ging es auf direktem Weg zum Sustenhorn. Ab der Sustenlimi hat man das Ziel direkt vor Augen. Bis zum Gipfel auf 3502 m.ü.M. kamen wir ziemlich locker. Die Abfahrt zur Tierberglihütte war ebenfalls ein voller Genuss. Es waren auch sonst noch viele Leute unterwegs. In den sonnenausgerichteten Hängen machte sich ein leichter Bruchharsch bemerkbar. Er konnte aber noch gut gefahren werden. In den schattigen Hängen war teils Pulver- oder Pressschnee.
Ein Teil der Gruppe machte Mittagspause in der Tierberglihütte. Der andere Teil der Gruppe machte sich direkt auf den Aufstieg zum Vordre Tierberg. Die Sichtverhältnisse waren optimal, deswegen sah man gut, wo sich die zwei Gruppen befanden. Die Gruppe von der Tierberglihütte machte sich nach dem Mittag auch noch auf den Aufstieg. Jedoch nur bis zur Tierberglücke, um danach nordseitig abzufahren. Die Gruppe vom Vordre Tierberg fuhr vom Gipfel über den Nordosthang runter. Etwa auf 2400 m.ü.M. fand sich die Gruppe wieder alle zusammen. Von dort gings über den Umpol und entlang des Steisees zum Steingletscher.
Die Dusche in der Gruppenunterkunft war anscheinend wegen Rohrbruchs defekt.
Am Montag ging es schon um kurz nach 6:00 los Richtung Fünffingersteck. Kurz nach 9:00 waren wir beireits auf dem Gipfel. Die Abstrahlung durch die Nacht war nicht so stark. Doch in der Höhe war der Schnee noch gut fahrbar. Wir machten die Schleife um das Wendenhorn und stiegen nochmals auf bis zur Lücke (P. 2789). Der Schnee wurde langsam schwer von der Sonneneinstrahlung. Von der Lücke sahen wir in den unverfahrenen Nordhang. Der letzte noch fast Pulverschnee. Danach ging es über den Wendengletscher in die Sonnenhänge. Leider waren diese schon zu sehr aufgeweicht. Bei diesen Temperaturen hätte es mehr Sinn gemacht, in den schattigen Hängen zu bleiben, um aus dem Tal zu kommen. Vor den Wendenläger mussten wir nochmals kurz mit Fellen aufsteigen, um den Wendenboden hinter uns zu lassen. Zum Glück war noch genug Schnee in der Teifflouwi und so konnten wir noch bis ca. 1400 m.ü.M. abfahren. Zu Fuss liefen wir noch bis Gadmen, Obermad. Von dort gingen wir mit Bus und Zug zurück Richtung Brugg.
Rafael Nyffenegger, Tourenleitung Osterskitour JO Brugg 2026
Zum Jahresanfang hätten wir eine sonnige Skitour aufs Sunnehöreli geplant. Aber der mangelnde Schnee und das Wetter bringen uns zu einer kreativen Tourengestaltung. Wir planen von den Bergbahnen Flumserberge zu profitieren und den Spitzmeilen zu besteigen. Auf dem Maschgenkamm starten wir mit einer Abfahrt nach Panüöl auf der nicht-präparierten Piste im dichten Nebel. Alle schön hintereinander, so dass niemand verloren geht. Nach dem Anfellen gehts Richtung Alp Fursch. Schon bald müssen wir das erste Mal die Ski abziehen und tragen, weil es sogar auf der Strasse zu wenig Schnee hat. Nach der Alp Fursch ist die Schneedecke ziemlich geschlossen und wir steigen den Markierungsstangen entlang auf. Das Wetter wird aber immer ungemütlicher. Ein total vereister Bachlauf zwingt uns zuerst zu einem Ausweichmanöver und dann doch zu einer Tragepassage. Gut ist der Pickel mit dabei, so kann die Tourenleiterin Stufen ins Eis schlagen und alle kommen unbeschadet über die schwierige Stelle. In der Ebene Bälli pfeift uns der Wind noch mehr um die Ohren, es ist richtig garstig. So entscheiden wir uns für einen Abstecher in die Spitzmeilenhütte. Nach dem Kafi in der Wärme steigen wir noch etwas auf zum Geländerücken oberhalb des Madseelis. Bevor wir losfahren, macht sich ein Ski schon selbständig auf die Abfahrt. Mit etwas Glück finden wir diesen aber wieder und können dann alle zur Alp Fursch runter kurven. Die Sicht- und Windverhältnisse bessern sich just zur Abfahrt deutlich, so dass wir alle Steine gut sehen und erfolgreich umfahren können. Nach dem Gegenanstieg zum Sessellift Panüöl, lassen wir uns von ebendiesem auf den Maschgenkamm hochtransportieren und fahren anschliessend zusammen mit ganz, ganz vielen Anderen hinunter zum Tannenboden.
Julia Geissmann
Die diesjährige Weihnachtsfeier stand unter dem Motte “Geschenke”. 52 Sektionsmitglieder nahmen an der Feier teil und unterhielten sich bestens. Barbara Jenni hat mit Unterstützung von weiteren HelferInnen die Tische wunderschön dekoriert und die bewährte Küchencrew bestehend aus Werner Jenni, Gabriela Von Atzigen, Pia Gitz, Werner Gitz, Ursi Suter und Urs Dätwyler war für das leibliche Wohl besorgt und erledigte den Abwasch – vielen Dank! Die Bergpredigt hielt Manfred Daum. In einer engagierten Rede sensibilisierte uns Manfred für einen schonenden Umgang mit unserer Umwelt und forderte uns auf, Mass zu halten.
Text und Fotos: Alois Wyss
Nebel und nur mittelprächtiges Wetter ist angesagt für heute. So entscheiden wir uns für eine kurze Reise in den Klettergarten Olten Säli. Ein Kommunikationsfehler bezüglich Seil-Mitnahme sorgt noch vor der Abfahrt für einen Sprint. Zum Glück gibts viele Verbindungen nach Olten… Im Klettergarten angekommen müssen wir uns zuerst an den Fels gewöhnen, finden aber abwechslungsreiche Routen für alle. Als am Nachmittag endlich die Sonne durchdrückt sind unsere Arme schon müde und wir machen uns auf den Heimweg .
